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Exchange Server 2019 und 2016 Supportende: Exchange Online oder SE?

Kurz gesagt: Das Supportende von Exchange Server 2019 und Exchange Server 2016 war am 14. Oktober 2025; die letzten ESU-Updates erschienen am 13. Oktober 2026. Für den lokalen Betrieb ist Exchange Server SE die einzige unterstützte Version. Für KMU ohne eigenen Serverbetrieb ist der Umzug der Postfächer zu Exchange Online in Microsoft 365 der Hauptweg.

Was bedeutet das Supportende von Exchange Server 2019 und 2016?

Der Support für Exchange Server 2016 und 2019 endete am 14. Oktober 2025 (Microsoft Learn zeigt 15. Oktober 2025, 06:59:59 Uhr pazifischer Zeit): Nach Oktober 2025 erschienen für beide Versionen keine öffentlichen Sicherheitsupdates mehr, und Microsoft nimmt keine Supportfälle mehr an.

Die Server laufen weiter, neue Schwachstellen werden jedoch nicht mehr geschlossen: Microsoft hat angekündigt, Exchange 2016 und 2019 nach Oktober 2026 nicht mehr auf Schwachstellen zu testen. Nachfolger für den lokalen Betrieb ist Exchange Server Subscription Edition (Exchange SE).

Supportstatus der Exchange-Versionen (Microsoft Learn, abgerufen am 19. Oktober 2026)
VersionLebenszyklusrichtlinieEnde MainstreamSupportendeStatus heute
Exchange Server 2016Fest (Fixed)13. Oktober 202014. Oktober 2025Nicht unterstützt; letztes ESU-Paket 13. Oktober 2026
Exchange Server 2019Fest (Fixed)9. Januar 202414. Oktober 2025Nicht unterstützt; letztes ESU-Paket 13. Oktober 2026
Exchange Server SEModernKeinesKein festes Datum; frühestens 31. Dezember 2035Unterstützt; erschienen am 1. Juli 2025

Ist ESU vorbei, und wie lange lässt sich ein alter Exchange-Server noch nutzen?

Ja: Die letzten Updates des Extended-Security-Update-Programms (ESU) für Exchange 2016/2019 erschienen am 13. Oktober 2026, und Microsoft hat erklärt, dass keine weiteren folgen. Das Programm lief in zwei Perioden (Oktober 2025 bis 14. April 2026 sowie Mai bis Oktober 2026), wurde separat über das Microsoft-Account-Team gekauft, setzte in Periode 2 ein Enterprise Agreement voraus und verlängerte den Support nicht.

Zusätzlich meldet, drosselt und blockiert Exchange Online veraltete lokale Server:

  • Geltungsbereich: Server, die sich über einen eingehenden Connector vom Typ OnPremises mit Exchange Online verbinden, in der Praxis also Hybrid-Bereitstellungen.
  • Mindeststand: Seit der zweiten Septemberwoche 2026 gilt für 2016/2019 das letzte öffentliche Update vom Oktober 2025 als älteste akzeptierte Version. Laut Microsoft erfüllen die nächste Stufe nur ESU-Kunden und Organisationen mit Exchange SE.
  • Stufen: 30 Tage nur Berichte; danach werden E-Mails mit SMTP-Fehler 450 verzögert, nach Tag 60 beginnt die Blockierung, ab Tag 90 nimmt Exchange Online vom Server keine E-Mails mehr an. Jeder Mandant kann die Durchsetzung höchstens 90 Tage pro Jahr pausieren.

Migrieren Sie per Hybrid über einen 2016/2019-Server, halten Sie den Zeitplan kurz; bei Exchange 2019 ist das direkte Upgrade auf Exchange SE der schnellste Ausweg.

Exchange Online oder Exchange SE: Welcher Weg passt zu Ihrem Unternehmen?

Für KMU ohne Team für den Serverbetrieb und ohne Pflicht, Postfächer lokal zu halten, nimmt Exchange Online den Aufwand für Server, Betriebssystem und Exchange-Updates ab; für Organisationen mit einem echten Grund für den lokalen Betrieb ist Exchange SE die einzige unterstützte Option. Hybrid ist die Brücke dazwischen. Wie E-Mail mit Netzwerk, Telefonie und Endpoint-Schutz zusammen geplant wird, zeigt unser Leitfaden zur IT-Infrastruktur im KMU-Büro.

Entscheidungsmatrix: Exchange Online oder Exchange Server SE
KriteriumExchange Online (Microsoft 365)Exchange Server SE (lokal)
Server und BetriebssystemKeine; Microsoft betreibt den DienstBei Ihnen: Windows Server 2019, 2022 oder 2025
UpdatesMicrosoftBei Ihnen: zwei CUs pro Jahr, Sicherheitsupdates nach Bedarf
LizenzierungAbonnement pro BenutzerServerlizenzen und CALs plus Software Assurance oder qualifizierendes Cloud-Abonnement
Postfachgröße100 GB in Business-Plänen und Microsoft 365 E3/E5Vom Administrator festgelegtes Kontingent; Grenze ist die Hardware
Anwendungen mit EWSEWS wird abgeschaltet; Microsoft Graph nötigKeine Änderung
DatensicherungBackup auf Organisationsebene ist Ihre EntscheidungServer, Datenbanken und Wiederherstellung liegen komplett bei Ihnen
Typisches ProfilKein eigener Serverbetrieb gewünschtDaten müssen auf eigenen Servern bleiben; erfahrenes Exchange-Team

Exchange Online kommt meist als Teil eines Microsoft-365-Plans. Die Business-Pläne (Basic, Standard, Premium) sind insgesamt auf 300 Benutzer begrenzt; größeren Organisationen empfiehlt Microsoft die Enterprise-Pläne. Den Vergleich finden Sie in unserem Beitrag Microsoft 365 Business Basic, Standard und Premium im Vergleich; Planinhalte zeigen unsere Seiten Microsoft 365, Microsoft 365 Business Standard und, über 300 Benutzer, Microsoft 365 E3. Warum das Backup trotzdem eigens geplant werden muss, erklärt unser Beitrag zum Microsoft-365-Backup.

Wie gelingt der Wechsel zu Exchange SE, und welche Lizenzen sind nötig?

Exchange Server SE ist der neue Name des lokalen Exchange: Er erschien am 1. Juli 2025, folgt der Modern Lifecycle Policy, und neue Versionen mit Jahreszahl wird es nicht mehr geben. Das RTM-Release ist codeidentisch mit Exchange 2019 CU15.

Weg zu Exchange SE je nach aktueller Version (Exchange Team Blog, abgerufen am 19. Oktober 2026)
Heute eingesetzte VersionVon Microsoft empfohlener Weg
Exchange 2019 CU14 / CU15In-Place-Upgrade; identisch mit der Installation eines CU, auch für DAG-Mitglieder
Exchange 2019 CU13 oder älterZuerst CU15, dann In-Place-Upgrade
Exchange 2016 CU23Legacy-Upgrade: SE-Server hinzufügen und Postfächer verschieben; keine neuen Exchange-2019-Server installieren
Exchange 2016 CU22 oder älterZuerst CU23, dann Legacy-Upgrade

Laut Microsofts Aktualisierung vom 22. Mai 2026 wird SE CU1 im zweiten Halbjahr 2026 und CU2 im ersten Halbjahr 2027 erwartet; das Setup von CU2 wird überall blockiert, wo noch Exchange-2016- oder -2019-Server vorhanden sind. Exchange SE läuft auf Windows Server 2019, 2022 und 2025; Microsoft empfiehlt Server Core und unterstützt kein In-Place-Upgrade des Betriebssystems unter Exchange.

Lizenzseitig verlangt Microsoft zusätzlich zu Serverlizenzen und CALs ein aktives Abonnement: qualifizierende Cloud-Abonnements für alle Benutzer, die auf SE zugreifen (Microsoft nennt Microsoft 365 E3/E5 als Beispiel), oder Software Assurance. Eine Online-Lizenzprüfung gibt es nicht; als frühestmögliches Supportende nennt Microsoft den 31. Dezember 2035.

Exchange 2016 wird nur unter Windows Server 2012, 2012 R2 und 2016 unterstützt; die ersten beiden sind bereits ohne Support, Windows Server 2016 folgt am 12. Januar 2027. Beide Migrationen lassen sich mit unserem Migrationsplan für Windows Server 2016 als ein Projekt angehen. Für lokal verbleibende Server kommt ein Serverwartungsvertrag infrage, dessen Umfang vertraglich festgelegt wird.

Cutover, Express oder Hybrid: Welche Methode passt für die Migration zu Exchange Online?

Quellversion und Postfachanzahl entscheiden: Microsoft empfiehlt Cutover oder Express für weniger als 150 Postfächer, die in wenigen Tagen umziehen sollen, und Exchange Hybrid für mehr Postfächer oder einen schrittweisen Umzug. Die gestaffelte Migration (Staged) gilt nur für Exchange 2003 und 2007.

Migrationsmethoden zu Exchange Online (Microsoft Learn, abgerufen am 19. Oktober 2026)
MethodeWann Microsoft sie empfiehltFunktionsweise
CutoverAb Exchange 2003; weniger als 2.000 Postfächer, empfohlen höchstens 150Postfächer, Kontakte und Gruppen in einem Batch über Outlook Anywhere; Verzeichnissynchronisierung muss aus sein
Express (Minimal Hybrid)Dokumentiert für Exchange 2010, 2013 und 2016; Umzug in wenigen WochenBenutzer werden einmalig mit Microsoft Entra Connect synchronisiert, danach wird die Synchronisierung beendet
Exchange Hybrid (voll)Ab Exchange 2013; mehr als 150 Postfächer oder schrittweiser UmzugGemeinsames Adressbuch, Frei/Gebucht-Informationen, Postfachverschiebungen in beide Richtungen; dauerhafte Synchronisierung
IMAPExchange 2000 oder älter, andere MailsystemeNur E-Mails; Kontakte und Kalender werden nicht übertragen
PST-ImportGroße PST-DateienUpload über das Netzwerk oder Versand von Datenträgern

Für Hybrid gelten heute zwei Bedingungen. Seit dem 31. Oktober 2025 funktionieren Frei/Gebucht-Informationen und MailTips nur über die dedizierte Exchange-Hybrid-Anwendung in Entra ID, unterstützt von Exchange SE sowie von Exchange 2016 CU23 und 2019 CU14/CU15 mit mindestens dem Hotfix-Update vom April 2025. Zudem trifft die oben beschriebene Drosselung Hybrid-Server direkt.

Laut Microsoft werden Weiterleitungseinstellungen nicht migriert; explizit erteilte Berechtigungen (Vollzugriff, Senden als, Senden im Auftrag von, Ordnerberechtigungen) schon, geerbte dagegen nicht.

Wie planen Sie die Migration zu Exchange Online Schritt für Schritt?

Eine solide Migration beginnt mit einer Bestandsaufnahme und endet mit der sicheren Außerbetriebnahme des alten Servers. Checkliste und Schritte unten fassen Microsofts Cutover- und Hybrid-Dokumentation für KMU zusammen.

Checkliste zur Bestandsaufnahme vor der Migration
Zu erfassenWarum wichtig?
Anzahl der Postfächer, Gesamt- und DurchschnittsgrößeMethodenwahl und Zeitschätzung
Freigegebene Postfächer, Ressourcenpostfächer, öffentliche OrdnerLizenzierung und Reihenfolge unterscheiden sich
Weiterleitungen und PostfachberechtigungenWeiterleitungen werden nicht migriert; verknüpfte Postfächer im selben Batch
Geräte und Anwendungen, die per SMTP senden (Multifunktionsdrucker, ERP)Müssen bei geändertem Mailweg neu konfiguriert werden
Anwendungen mit EWSExchange Online verlangt Microsoft Graph
Exchange-Version, CU-Stand, ZertifikatVoraussetzungen für Cutover und Hybrid
  1. Bestandsaufnahme abschließen und Ziel wählen: Exchange Online, Exchange SE oder Hybrid für die Übergangszeit.
  2. Lizenzen planen: Jedes Benutzerpostfach in Exchange Online braucht eine Lizenz; ein freigegebenes Postfach ist ohne Lizenz bis 50 GB nutzbar.
  3. Domäne in Microsoft 365 per TXT-Eintrag verifizieren.
  4. Vor der Migration die TTL des MX-Eintrags, wie von Microsoft empfohlen, auf 3.600 Sekunden oder weniger senken.
  5. Pilot mit zwei oder drei Benutzern, danach Batches, die verknüpfte Postfächer gemeinsam verschieben.
  6. MX-Eintrag auf Microsoft 365 umstellen; bis die Änderung überall greift, können 72 Stunden vergehen, den Cutover-Batch vorher nicht löschen.
  7. Autodiscover-CNAME anlegen und Lizenzen zuweisen; ein Postfach ohne Lizenz wird nach Ablauf der 30-tägigen Frist deaktiviert.
  8. Sicherheit einrichten: für MFA und bedingten Zugriff unserer Checkliste für Microsoft-365-Sicherheitseinstellungen folgen, SPF, DKIM und DMARC mit unserem E-Mail-Sicherheitstool prüfen.
  9. Alten Server außer Betrieb nehmen: Nach einem Cutover kann Exchange deinstalliert werden, sobald die lokale Organisation nicht mehr gebraucht wird. Bei Hybrid mit fortlaufender Synchronisierung wird der letzte Server heruntergefahren, nicht deinstalliert; Empfänger werden dann mit den Verwaltungstools ab Exchange 2019 CU12 oder nach Übertragung der Verwaltungshoheit (Source of Authority) aus der Cloud verwaltet.

Für die Dauer eignet sich eine Untergrenze: minimale Übertragungszeit ≈ zu verschiebende Datenmenge ÷ tatsächlich verfügbare Upload-Bandbreite (in gleichen Einheiten). Microsoft weist darauf hin, dass die Leistung von Netzwerk, Postfachgröße und Migrationsgeschwindigkeit abhängt; verfeinern Sie den Wert mit der im Pilot gemessenen Rate.

Ausgehend von einer Bestandsaufnahme Ihrer Exchange-Umgebung klären wir Methode, Lizenzbedarf und Zeitplan. Angebot anfordern

Häufige Fragen

Hat mein Exchange-2016- oder -2019-Server mit dem Supportende aufgehört zu funktionieren?

Nein. Laut Microsoft funktionieren Exchange 2016 und 2019 nach dem 14. Oktober 2025 weiter wie zuvor. Die letzten ESU-Updates erschienen jedoch am 13. Oktober 2026, spätere Schwachstellen bleiben offen, und veraltete Server, die über einen Hybrid-Connector an Exchange Online senden, können gedrosselt und blockiert werden.

Kann ich direkt von Exchange 2016 auf Exchange SE wechseln?

Ja, aber nicht per In-Place-Upgrade. Sie fügen der Exchange-2016-CU23-Organisation einen Exchange-SE-Server hinzu, verschieben die Postfächer und entfernen die 2016-Server vor SE CU2, das für das erste Halbjahr 2027 erwartet wird, denn das CU2-Setup blockiert die Koexistenz mit älteren Versionen.

Welche Lizenzen braucht Exchange SE?

Neben Serverlizenzen und CALs benötigen Sie qualifizierende Cloud-Abonnements für alle Benutzer mit Zugriff auf SE oder Software Assurance. Die über den Hybrid Configuration Wizard ausgegebene Hybrid-Lizenz deckt nur die Empfängerverwaltung ab; ein Server, der Postfächer hostet oder als SMTP-Relay dient, braucht eine eigene Exchange-Server-Lizenz.

Wie groß sind Postfächer in Exchange Online?

Laut den Exchange-Online-Grenzwerten auf Microsoft Learn (Stand 7. April 2026) sind Benutzerpostfächer in Business Basic, Standard, Premium und Microsoft 365 E3/E5 100 GB groß. Archive umfassen in Basic und Standard 50 GB und wachsen in Premium sowie E3/E5 mit automatisch erweiterbarer Archivierung auf bis zu 1,5 TB.

Sind unsere Anwendungen mit EWS betroffen?

Ja, sobald die Postfächer in Exchange Online liegen. Nach Microsofts Plan wird EWS in Exchange Online ab dem 1. Oktober 2026 mandantenweise deaktiviert und am 1. April 2027 vollständig abgeschaltet; Exchange Server ist nicht betroffen. Ermitteln Sie abhängige Anwendungen mit den EWS-Nutzungsberichten und fordern Sie beim Hersteller Microsoft-Graph-Unterstützung an.

Welchen Microsoft-365-Plan sollten wir für Exchange Online wählen?

Benutzerzahl und Sicherheitsbedarf entscheiden: Business-Pläne sind insgesamt auf 300 Benutzer begrenzt, größeren Organisationen empfiehlt Microsoft Enterprise-Pläne. Die Unterschiede der Business-Pläne vergleichen wir in einem eigenen Beitrag. Um aus Postfachanzahl und -größen den passenden Lizenzmix abzuleiten, nutzen Sie unser Anfrageformular.

Fazit

  • Exchange 2016 und 2019 werden nicht mehr unterstützt; die ESU-Updates endeten mit dem letzten Paket am 13. Oktober 2026.
  • Wer lokal bleibt, wechselt zu Exchange SE: von 2019 per In-Place-Upgrade, von 2016 über einen neuen Server.
  • Wer keine Server betreiben will, wechselt zu Exchange Online: bis 150 Postfächer Cutover (bei 2016 auch Express), darüber Hybrid.
  • Vorab EWS-Anwendungen, per SMTP sendende Geräte und Postfachberechtigungen erfassen.

Sora Yazılım Teknolojileri, ein Technologieunternehmen mit Sitz in Istanbul, bietet Auswahl, Beschaffung, Einrichtung und Support für Microsoft 365 sowie für lokal verbleibende Server einen Serverwartungsvertrag, dessen Umfang vertraglich festgelegt wird. In einem kostenlosen Gespräch prüfen wir gemeinsam Ihre Exchange-Umgebung und Ihre Optionen; mehr über uns erfahren Sie auf unserer Seite Über uns.

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Quellen

  1. Exchange-Lebenszyklusseiten — Microsoft Learn. learn.microsoft.com · learn.microsoft.com · learn.microsoft.com · learn.microsoft.com (abgerufen am 19. Oktober 2026)
  2. Verfügbarkeit von Exchange SE und Upgrade-Leitfaden (aktualisiert am 22. Mai 2026) — Exchange Team Blog. techcommunity.microsoft.com · techcommunity.microsoft.com (abgerufen am 19. Oktober 2026)
  3. ESU-Ankündigungen und Sicherheitsupdates Oktober 2026 — Exchange Team Blog. techcommunity.microsoft.com · techcommunity.microsoft.com · techcommunity.microsoft.com (abgerufen am 19. Oktober 2026)
  4. Drosselung und Blockierung veralteter Exchange-Server (2023, 2026) — Exchange Team Blog. techcommunity.microsoft.com · techcommunity.microsoft.com (abgerufen am 19. Oktober 2026)
  5. Migrationswege, Cutover und Minimal Hybrid — Microsoft Learn. learn.microsoft.com · learn.microsoft.com · learn.microsoft.com · learn.microsoft.com (abgerufen am 19. Oktober 2026)
  6. Exchange Hybrid, dedizierte Hybrid-Anwendung und Verwaltungstools — Microsoft Learn. learn.microsoft.com · learn.microsoft.com · learn.microsoft.com (abgerufen am 19. Oktober 2026)
  7. Exchange Online limits (Stand 7. April 2026) — Microsoft Learn. learn.microsoft.com (abgerufen am 19. Oktober 2026)
  8. Exchange Online EWS, Your Time is Almost Up — Exchange Team Blog, 2026. techcommunity.microsoft.com (abgerufen am 19. Oktober 2026)
  9. Exchange-Unterstützbarkeitsmatrix, Lebenszyklus Windows Server 2016, FAQ zu Business Premium — Microsoft Learn. learn.microsoft.com · learn.microsoft.com · learn.microsoft.com (abgerufen am 19. Oktober 2026)

Wie dieser Beitrag entstand

Verfasst von: Sora Yazılım Team. Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung erstellt; technische Angaben wurden mit den im Text verlinkten Hersteller- und offiziellen Quellen mit Stand 19. Oktober 2026 abgeglichen.

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